Kontaktsperre bedeutet, dass Sie von sich aus keinen Kontakt zu Ihrem Ex-Partner aufnehmen.
Es wird meist geraten, die Kontaktsperre über mindestens 2 Monate aufrecht zu erhalten.
Oder solange, bis der Ex-Partner sich von selbst wieder meldet. In den meisten Fällen wird er oder sie das nämlich tun.
Die Kontaktsperre sollte auch nach einer Kontaktaufnahme wieder fortgesetzt werden, falls der Ex-Partner weiterhin kein Interesse an einer Annäherung oder Versöhnung zeigt.
Welche Vorteile hat die Kontaktsperre?
Die Kontaktsperre hat gleich mehrere wichtige Vorteile, wenn es darum geht den Ex-Partner wieder zurück zu gewinnen.
1. Das Vermissen
Der wichtigste Vorteil des vorläufigen Kontaktabbruchs ist, dass Ihr Ex-Partner Sie viel mehr vermissen wird, als wenn Sie in Kontakt bleiben würden. Je länger und tiefer die Beziehung war, desto stärker und länger ist dann das Vermissen auf beiden Seiten.
Tatsächlich können beide Partner nach einer Trennung gar nicht anders, als sich für einige Zeit gegenseitig zu vermissen. Dabei spielt es sogar keine Rolle, wer die Trennung eingeleitet hat und ob die Beziehung gut war oder nicht.
Der Grund dafür ist die emotionale Bindung, die sich im Laufe der Zeit aufbaut und nach der Trennung dann langsam wieder abbaut.
Wenn Sie den Ex-Partner irgendwann endgültig loslassen wollen, dann empfehlen wir Ihnen die Tipps in diesem Artikel, um den Abbau der emotionalen Bindung zu beschleunigen.
2. Zeit zum Verarbeiten
Gleichzeitig gibt eine vorübergehende Kontaktsperre sowohl Ihnen wie auch Ihrem Ex-Partner etwas Zeit, um das Gefühlschaos nach der Trennung zu verarbeiten und sich wieder besser zu fühlen.
Tatsächlich ist die richtige Bewältigung des Liebeskummers nach einer Trennung eine wichtige Voraussetzung, um den Ex-Partner zurück zu gewinnen.
Wie in unserem Text über die Bewältigung des Liebeskummers bereits angesprochen, wirkt kaum etwas unattraktiver als emotional am Boden und niedergeschlagen zu sein.
Nutzen Sie also auf jeden Fall die Zeit der Kontaktsperre, um den Trennungsschmerz gut zu verarbeiten. Die resultierende Leichtigkeit und Zuversicht werden Ihnen sehr dabei helfen, den Ex-Partner wieder zurück zu erobern.
3. Häufige Fehler vermeiden
Die Kontaktsperre ist auch ein eleganter Weg, um die häufigsten Fehler zu vermeiden, die nach einer Trennung gemacht werden.
Vor allem wird damit vermieden, den Ex-Partner durch verzweifelte Aktionen und Handlungen noch mehr abzustossen. Mit anderen Worten, statt dem Ex-Partner hinterher zu laufen, kehren Sie den Spiess um und nehmen keinen Kontakt auf.
Das wirkt viel souveräner und auch attraktiver, egal ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt.
4. Neugier
Außerdem wird die Kontaktsperre dafür sorgen, dass der Ex-Partner viel neugieriger wird auf Sie. Dies wird in den meisten Fällen dazu führen, dass der Ex-Partner Sie von selbst kontaktiert.
Bei einem erneuten Kontakt sollte man mit dem Ex-Partner freundlich wie mit einem Arbeitskollegen umgehen und auf keinen Fall Liebeserklärungen machen oder andere verzweifelte Dinge sagen.
Man sollte es am besten wie den Anfang einer neuen Beziehung sehen, bei der Sie den oder die Ex langsam wieder verführen.
Kontaktsperre richtig einleiten
Bei der Kontaktsperre ist es wichtig, dass der Ex-Partner weiß, dass Sie nichts gegen eine erneute Kontaktaufnahme haben. Daher ist es empfehlenswert, die Kontaktsperre mit einer kurzen Nachricht an den Ex-Partner einzuleiten.
In dieser Nachricht sollten Sie einfach nur mittleilen, dass Sie erstmal einige Zeit für sich selbst brauchen werden und den oder die Ex deshalb erstmal nicht kontaktieren werden.
Weitere Strategien
Neben der Kontaktsperre gibt es eine ganze Reihe bewährter Strategien, die Ihnen dabei helfen können, den Ex-Partner erfolgreich zurück zu gewinnen.
Solche bewährten Strategien finden Sie beispielweise in den berühmten Ratgebern von John Alexander oder auch im exzellenten Ratgeber vom Beraterteam:
- "Ex Zurück Gewinnen" (Der Klassiker vom Beraterteam)
- "Ex Freundin in 30 Tagen zurückerobern" (von John Alexander)
- "Ex Freund in 7 Tagen zurückerobern" (von John Alexander)